Remscheid 2016


Remscheid 2016

In diesem Jahr war es etwas kompliziert, Samstag hatten wir spielfrei und der Ernst startete am Sonntag. Aber der Reihe nach.

Freitag der 13. das war gefühlt eine Woche eher. Keinen Fahrer für zwei Busse. Tobias Kranz konnte, und mit seiner Frau Maria stand die zweite  Fachkraft zur Verfügung. Ganz lieben Dank dafür!

Nach sieben Stunden angekommen. Mal ein Schulhaus weiter, sonst wie immer. Ungewöhnlich, Rot dominiert, die Sparkasse Remscheid hat ihr 125 jähriges Jubiläum und hat ihr Füllhorn über der SG Hackenberg ausgeschüttet. Effekt, Unterkunft und Verpflegung (Tag) frei. Wir konnten es uns gut gehen lassen, zumal auch das Städtepartnerschaftskomitee Remscheid – Pirna in Person von Thea Jüttner eine hübsche Ausschüttung vornahm. Herzlichen Dank dafür an Sparkasse und Komitee.

Finanziell gut aufgestellt konnten wir am Samstag mit unserem langjährigen (seit 2009 jedes Jahr) Guide  Bernd Schulte und seiner Frau, das Deutsche Bergbaumuseum in Bochum besuchen.

Da wollen wir hin

Manche frieren andere haben Hitzewellen

Technik, welche erkundet sein will.

Das Schöne, Herr Donschachner konnte ab und an sein Fachwissen aufblitzen lassen. Atlas Capco (Schweden) gab es auch bei der Wismut.

Das Grubenpferd Tobias lebt gesund, isst Möhren. Tobias Kranz unser Busfahrer auch.

Auf dem Förderturm in 71 m Höhe

Bochum gibt es auch in Grün.

Was man aus Öl alles machen kann. Vieles brauchen wir eigentlich nicht.

Mit welcher APP geht der Deckel auf,

Wo sind die Kinderchen?

Kommt da noch was?

Frisch gebadet aus dem H2O ins LAKIS. Wegen der Gestörten dieser Welt dürfen wir leider im Bad nicht mehr fotografieren. Beim 98er Jahrgang durften wir noch. Allerdings gilt das offenbar nur für Deutsche, da gibt es ja auch einige schlimme Finger. Unsere türkischen Mitbürger schwimmen mit Kamera unter Wasser, da fehlt wohl jemand der Durchblick. Ich kenne einige der mir anvertrauten Probanten deren ersten Salto oder Sprung vom Dreier ich fotografiert habe und die dann vielleicht irgendwann ihren Kindern sagen „das war er“ der Sprung. Genug geschimpft.

15.05. Zwei Siege, drei Unentschieden und eine Niederlage und doch nicht in die Endrunde gekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da wussten wir noch nicht dass uns der nette Bursche links, unseren Clemens wegradiert. Wenn man sich die Rückseiten von Lila und Schwarz ansieht konnte es nur schlecht für Clemens ausgehen.

Unser erstes Spiel bestritten wir gegen PIFA Mumbai, der Verein  kommt aus einem Land wo eher Kricket oder Hockey von Interesse sind

Wie man sieht, gestartet sind wir sehr gut. Nico und Marlon haben einen super Job gemacht. In sechs Spielen zwei Gegentore!!! Hier: dreimal über die Mittellinie ein Tor – für Mumbai das einzige im ganzen Turnier, für uns bei mindestens zehn Riesen drei Minuspunkte. Das war schade, die indischen Jungs und Mädchen haben sich auch sehr freundlich von uns verabschiedet

Da fehlt noch einer…

… da isser.

Ben, Nico, Valentin, Marlon, Julius, Rudolf, Clemens und Jonas gingen das Risiko ein mit nur einem „alten“ C Spieler, nämlich Marlon, drei D Buben und vier Spieler des jungen Jahrgangs in das Turnier zu starten. Was macht der kluge Trainer wenn er die Jungs, zumindest sportlich, ein Jahr nicht gesehen hat, er lässt die Probanten die Aufstellung selber machen. Alles richtig gemacht! Es war auch für mich ein entspanntes Wochenende, dafür danke ich euch Jungs.

Valentin hat im ganzen Turnier nur drei ernste Paraden zeigen müssen und das tat er gerne, bei den zwei Gegentoren ohne Chance. Es zeigt wie aufmerksam Marlon (der älteste Spieler) und Nico (der dienstälteste Spieler) agiert haben. Die Möglichkeiten, die beide vor des Gegners Tor ausgelassen haben, schmerzen umso mehr - besonders gegen die Inder. Gegen die erste Mannschaft des Gastgebers waren wir gefällig unterwegs aber vor dem Tor machten wir uns wieder Knoten in die Beine. Nur 1 : 0. Gegen die polnische Mannschaft aus Mragovia gab es ein 0 : 0 trotz einiger Großchancen. Hier hätten sich Ben und Jonas mit Ruhm bekleckern können. Gegen die knüppelharte Truppe vom Rheydter Spielverein 1. hatten wir wohl etwas Glück, weil es aber das letzte Spiel von Clemens war geht das Ergebnis in Ordnung. Das Knie sah nicht gut aus, die Jungen und Mädel vom Rettungsdienst kannten Clemens noch vom letzten Jahr. Auch das Foul geschah fast an der gleichen Stelle. Gut dass wir nur zweimal auf der Scheibe ran mussten. Nun kam die große Zeit von Julius. Körperlich konnte er mit den meisten Gegenspielern nicht mithalten, er löste wiederholt brenzlige Situationen mit Köpfchen. Ich war begeistert. Die dritte Mannschaft der SG Hackenberg sollte kein Problem sein nur in welcher Höhe?! 1 : 0 sind auch drei Punkte. Nun mussten wir ausgerechnet gegen die Jungs aus der Slowakei gewinnen. Sie führten auch nach einer Ecke. Jonas zauberte dann aber auch einen schönen Eckstoß und Rudi köpfte unwiderstehlich ein. Mehr gelang leider nicht. Wer sich die Ergebnisse genau anschaut kann erkennen wie eng alles zuging. Das wir ausgerechnet gegen die Inder verlieren… Der spätere Turniersieger erreichte auch nur ein 0 : 0 gegen sie.

Platz 1, 3 und 5 aus unserer Vorrundenstaffel!

Im nächsten Jahr sind wir nicht zu schlagen. Ich hoffe dass wir wieder mit einem großen Bus fahren können. Überzeugt auch eure Eltern und entwickelt ein paar Ideen für die Freizeitgestaltung.

Jungs ich möchte mich nochmals herzlich für eure gute Disziplin und eure Spielfreude bedanken. Da hinken die letzten Jahre etwas hinterher. Bis bald.