madagaskar2011


Madagaskar 2011

Am 04.08.2011 gestartet. London - Johannesburg - Antananarivo.

Am 05.08. dann schon mit dem Geld meiner Freunde und Bekannten 30 Bälle für das Fußball Wintercamp für Kinder auf St. Marie geordert und angezahlt.

05.08. Da stimmte das Geld noch.

Dreißig Bälle verkauft der auch nicht jeden Tag, da kann er gut lächeln.

06.08. Mit der Ente zum Taxi Brousse Hof. Viel Platz war da nicht mehr. Mein Koffer war etwas reichlich für´s Entlein.

06.08. Die Fahrt mit dem Taxi Brousse. Auf der eingleisigen Strecke (Schmalspur) selten zu sehen.

Da, aber ohne Schlüssel kein reinkommen. Und die Koffer...

07.08. Die Schulter muß noch weiter behandelt werden. Seine Diagnose: Verschobener Muskel. 3,80 € die Stunde Massage.

Sonntag Abend in Tamatave am Strand und Abschied.

08.08. Nach dem Besuch beim Chef de Region Analanjirofo ("König Kurt") nun noch dem Bürgermeister der Regionshauptstadt Fenerive die Hand schütteln.

Der Dienstwagen steht bereit.

Der Deutschprofessor Erick lauscht der Rede.

Mal an der frischen Luft. Mit den drei Bällen die ich mitgebracht habe sind es vier die für den Lehrgang zur Verfügung stehen, da muß was passieren.

Das heißt nicht:"Ab in die Küche!"

Was ich immer sage:"Manche haben nur ein Bein."

09.08. Nach dem ganzen Gerede hat man Hunger.

Nun mal zur Praxis.

Siebzehn Teilnehmer, davon zwei Damen. Sieben waren bereits im letzten Jahr dabei.

Meine Arbeits- und Ruhestätte.

10.08. Aufbau einer Koordinationsstrecke. Halt nicht so farbenfroh aber preiswert.

Mit Privatbällen auf zehn aufgestockt

Der "Hubschrauber" ist nicht einfach.

So geht das!

Rucky läuft heiß.

Theolor (nicht Theodor) schon von der Haltung für St. Marie qualifiziert.

11.08. Die Übersetzung der Texte war versprochen, da muß auch Erick mal um 3.30 Uhr an meinen Rechner. Ich kann nicht mehr schlafen.

Japantest

Männlein und Weiblein stehen nicht im Wald auf einem Bein.

Wer fährt mit nach St. Marie?

12.08. Erick wird verabschiedet.

Unterschreiben der Zertifikate vom letzten Jahr.

Die Abschlusseinheit sollte mit zwölf Kindern durchgeführt werden, es waren 24. Das war dann nicht ganz einfach.

Es hat Spaß gemacht.

Egal was draufsteht, Hauptsache es fährt. Abschied aus Fenerive Richtung Tamatave. Paar freie Tage vor St. Marie, dem Wintercamp für Kinder.

Reifenpanne - da muß man aufpassen. Den Hut habe ich von den Lehrgangsteilnehmern geschenkt bekommen, weil ich mir am Mittwoch einen Sonnenstich gefangen hatte. Stich hab ich wahrscheinlich sowieso, aber Sonnenstich? Und das im Winteertrainingscamp.

Der Versuch einer Reparatur mit allem was ich hatte. Leider mißlungen.

Technisch interessierter Gecko. Diese Haustierchen fressen Mücken, damit dürfen sie im Haus wohnen.

Ein Fall für die Berufsgenossenschaft.

Am Strand von Full Point.

21.08. Gut beladen um 6.00 Uhr früh, die Fahrt nach St. Marie.

Die Jungs von Fenerive sind verladen und voller Erwartung.

Platztest.

Die Unterkunft.

23.08. Erstmal alle zum Gesundheitcheck.

Der Platz ist abgesoffen, dann eben auf Beton.

Vorfreude auf das Mittagessen im Hintergrund.

Immer schön auf die Bälle achten.

Am Brunnen werden die Bälle gewaschen, auch die Wäsche und die Jungs selber.

Zum Reiskochen braucht man ja auch noch Wasser.

Das Wintercamp 2011 auf St. Marie bei 25° bis 30°.

Sackhüpfen, wer es noch kennt.

24.08. Nun wird der Platz zum Festplatz.

Urgemütlich. Oder?

Vor dem "Garten Eden".

Vor dem gedeckten Tisch. Gesponsert vom Betreiberehepaar.

Fahrt mit den Pirogen da der Wasserstand zu hoch war.

25.08. VIP...

...und andere Gäste.

Vorbereitung zum Mittagessen.

26.08. Wir durften als dritte Gruppe am Umzug zum Walfest teilnehmen. Wir laufen auch für die ENSO, dank Frau Gliesche, die uns übrige Sachen vom Camp 2009 beim VfL Pirna - Copitz zur Verfügung stellte.

Reden...

In diesem Jahr unterschreibe ich zuerst. Jan ergänzt nur das fehlende "R" bei Rainer.

Ein Palmwedel tut es auch für den Linienrichter (Bildmitte).

Auf den NISSAN passen schon mal dreißig Kinder.

Muslim Andronik war im letzten Jahr im Lehrgang dabei. Er integriert jetzt jüngere Kinder in seine Trainingsgruppe und hat offenbar Erfolg damit. Die Campmannschaft wurde 2 : 1 besiegt. 

Auf Wiedersehen St. Marie.

27.08 Verschlafen. Nicht die Kinder sondern die Trainer. Gut das Bruno mit dem Pickup da war.

Die Kinder aus der Region Fenerive vollzählig bei den Eltern abgeliefert.

Ankunft in Tamatave. Das Fahrzeug passend zum Koffer.

28.08. 6.00 Uhr vor der Abfahrt nach Antananarivo.

30.08. ab zum Flughafen Richtung Heimat. In London noch die Miete für das Einstellen des Koffers entrichten und noch den Zuschlag für das Übergewicht der Koffervariante 2 in 1. In Summe rd. 300,00 €. Hätte ich auf der Insel besser einsetzen können. Ein Golfbag oder eine Taucherausrüstung hätte ich gratis mitnehmen können. Danke Lufthansa, danke South African Airways für die Unterstützung bei der Hilfe zur Selbsthilfe. Um Sachen für die Kinder in Madagaskar mitzunehmen werde ich im nächsten Jahr (so ich gesund bleibe) zwei Golfbags mitnehmen (meine Frau oder mein Freund sind schon da).