Madagaskar 2013, Camp 2 und Adieu


Camp 2 und Adieu

11.08.13 Letzte Formalitäten.

Die erste Mahlzeit für das Camp wird vorbereitet.

Das ärztliche Attest wird noch ergänzt. 

Die Bälle werden vorbereitet.

Da geht es mit Spucke ans Werk.

Erste Hospitanten.

Dr. Mamy leitet die Erwärmung.

Nun erscheint der "Rest" der Trainergilde.

Sch...wetter.

Natürlich die große Ansprache.

Oben Ohne gegen oben Mit im Luftkampf.

Die Latte soll getroffen werden.

In Erwartung - wer kriegt welche Nummer.

Die "10" ist begehrt. Der Ball kriegt dann auch die Nummer.

Donschachner, das sind zwölf Buchstaben, mal zwölf sind 144. Uff.

Die Mangrove.

Ist gleich Schluss mit ruhig Fresserli.

Mit Spießen und mit Stangen - nicht für das Zebu.

Eher ein Reisfeld.

Da ist wohl einer unaufmerksam -  verständlich.

Innenseite in der Pfütze.

12.08. Coverstern etwas anders.

Kontrolle von Camp 1.

Interessierte Zuschauer. Das Kalb war ballverückt und wollte mitspielen. Gut das die Kette nicht so lang war.

Frisch geschlammt zwingt zum Bade.

Auf zu den Tests.

Ballführen im Slalom.

Auswahltrainer Andronique im Gespräch mit den anderen Trainern des Camp.

Vater und Sohn.

Latte getroffen - passt der Handschuh gleich besser.

Abschlußspielchen...

...bei Sieg gibt es dafür Preise.

13.08. Seitenwechsel.

Torwarttraining mit dem Auswahltrainer motiviert. 

Es klappt schon recht gut.

Mal ein Foto mit Jan Bodo. Über meinem Kopf "JARDINS D´EDEN" deren Besitzer Marie - France und Vidjye die Hauptunterstützer der Camp´s vor Ort sind.

Cedric bei der Weiterbildung.

Heidi und Frank Tetzlaff aus Merseburg spendeten spontan rd. 150,00 € für das Camp.

Aus Sicht des Trainers.

Ich bin der Doktor Eisenbart, kurier die Leut´auf meine Art. Fast alle meiner ehemaligen Spieler kennen das Wunderwasser - Wasserstoff - peroxid.

Kein Hexenschuss, nur die Erklärung wie und wo welche Übung wirkt. So muss das sein.

14.08. Im nächsten Jahr dabei, man muß ja mal raus aus der Bude.

Morgengruß in die Heimat.

Torwartschleifer.

Zwei die so hoch wie ich sind. 

Wieder ein Fall für Dr. Eisenbart, der Patient hat überlebt.

Lattedrehen, die Netzhaken waren Richtung Spielfeld. Haken für welche Netze? Da hätte Kießling(Leverkusen) jetzt kein Problem.

15.08. Gemeinsame Erwärmung vor dem Abschlussspiel Camp 1 gegen Camp 2.

ENSO und FIFA dabei.

Auch die Torleute erwärmen sich gemeinsam auf.

Interessiert uns nicht.

Die VIP Plätze sind schon reserviert.

Nachzügler müssen noch geholt werden.

Die Cheerleader proben noch. 

Camp 1 gegen Camp 2

Da oben wird nach dem Spiel gefeiert.

In der Halbzeit gibt der Auswahltrainer nochmals Tipps für Camp 2.

Alle haben gewonnen. Etwas traurig packe ich meine Sachen zusammen und die anderen spüren es auch, ich werde wohl nie wieder hier sein. Diese vier Jahre werde ich nie vergessen. Wir haben viel erreicht!

Adieu

Auf kippligem Steinwall.

Links geht es zum Piratenfriedhof, geradeaus "LES JARDINS D`EDEN"

Die Tafel ist gedeckt.

"Meine" Kinderchen.

Die Autoritäten und Unterstützer der Camp´s von St. Marie...

...lauschen meiner kurzen Rede, die von Jan übersetzt wurde.

Der Beifall war herzlich.

Für die zwei aktivsten Campunterstützer gibt es, mit Einverständnis des französischen Honorarkonsuls, einen Fußball in den deutschen Farben. Wir sind im Moment die bessere Fußballnation.

Es werden noch Präsente ausgeteilt.

Für Andronique mal wieder etwas zu große Schuhe, er findet sicher einen Abnehmer. Auf ihn setze ich große Hoffnung was die zielgerichtete Nachwuchsarbeit angeht. Mach so weiter mein Freund.

Verabschiedung der Campteilnehmer. Etwas Reis ist auch noch übrig.

Abschied von der schönen Landschaft St. Marie´s.

Man sagt sie sei nicht giftig. Ich habe trotzdem Abstand gehalten. Tschüs.

Abschied von Chilli, Reis und Hünchen. Reis und Hünchen kann ich verschmerzen, aber Chilli...

Abschied von guten Bekannten.

Abschied vom indischen Ozean.

Abschied von Freunden. Hier um 5.30 Uhr.

Etwas Wehmut ist nicht zu verbergen.

Tschüs St. Marie

Verladen des Gepäcks auf den Bus nach Tamatave.

Die beste Karosse mit der ich je auf Madagaskar unterwegs war.

P.P. auf dem Weg nach Antananarivo.

18.08. Mein Geburtstag. Was erwartet mich zu meinem 66.?

Das Geburtstags- und Abschiedsessen wird vorbereitet. Rahzah in ihrem Element für uns Zebu gegrillt oder gebraten zuzubereiten.

Dazu diese traumhaften Tomaten.

Ein THB und der Chillitopf vor mir...

...viele gesunde Sachen, die mich hundert werden lassen (sollen)...

...und ein JEVER.

23.01 Uhr am Flughafen.

01.32 Uhr im Flughafen von Antananarivo. Der Start nicht 2.45 Uhr sondern zwei Stunden später. Viel Spass dann in Nairobi. Das wird knapp.

Hatte aber den Vorteil, so hätte ich den Kilimandscharo nicht gesehen.

Ohne meinen Einfluss wurde der Flughafenbetrieb in einer riesigen Zeltstadt abgewickelt. Hatte zur Folge das keiner Ahnung hatte wo denn mein Flieger nach Amsterdam abfliegt. Nix da von Fluganzeigetafeln (die haben irgendwelche Geistlose mit in die Luft gesprengt beim letzten Bombenanschlag), alles mit grusligen Megaschalltüten. Es hätt ja allet jut jejangen. Amsterdam husch, husch - mir fehlte ja eine Stunde. Aber, ist gut das der Flieger nach Prag auch viel später startete. 

In Prag hat mich dann mein Freund Günther mit einem kühlen, tschechischen, wohltemperierten Pivo in Empfang genommen. Ab nach Tisa, wo nach einem schönen Abendbrot von Jarka, Alla, Rick und ich die Heimfahrt antraten. 

Wie am Anfang geschrieben, hatten wir ja noch etwas nachzuholen. Mittlerweile bin ich sechsundsechzig und da fängt das Leben bekanntlich erst an. Sagt Udo Jürgens.

Alla, ich danke dir für deine Geduld. Wir fahren los, langweilig wird es nicht.

Hand drauf! Dein Rainer.